GROSSE VIELFALT
(S II)

  • 9 Vorstellungen am Sonntag
  • fester Sitzplatz
  • ab 104,85 €

Im Rahmen des Abonnements reservieren wir Ihnen einen festen Platz in Ihrer gewünschten Preisgruppe, der Ihnen für die gesamte Spielzeit und darüber hinaus erhalten bleibt.

Sollten Sie einen Vorstellungstermin im Rahmen Ihres Abonnements nicht wahrnehmen können, steht es Ihnen frei, den Termin bzw. das Stück gegen einen Gutschein abzusagen und sich Ihre Lieblingsvorstellungen aus dem gesamten Repertoire des Mainzer Staatstheaters dafür einzutauschen.

Auf Vorstellungen, die Sie zusätzlich zu Ihrem Abonnement besuchen möchten, gewähren wir Ihnen einen Preisnachlass von bis zu 20 Prozent. Ausgenommen von dieser Regelung sind einige wenige Vorstellungen, die vom Staatstheater mit einem Festpreis versehen sind.

Bitte beachten Sie:
Zu jeder Inszenierung erhalten Sie 45 Minuten vor Aufführungsbeginn eine Einführung im Foyer!

Fester Sitzplatz in den Preisgruppen:

A € 284,85 /B € 239,85 /

C € 198,90 /D € 164,70 /

E € 104,85

Für die entsprechende Zuordnung schauen Sie bitte in die Saalpläne.

Die ermäßigten Preise für Schüler und Menschen mit Behinderung finden Sie hier.

BUSTRANSFER

Bustransfer aus Richtung Alzey und Wöllstein wird angeboten!

Weitergehende Informationen zu den Busrouten erfragen Sie bitte direkt in der Geschäftsstelle der Theatergemeinde Mainz.

Spielzeit 2017/2018

So, 22.10.2017

18.00 Uhr, KH

Oper

A MIDSUMMER NIGHT’S DREAM

 

Oper von Benjamin Britten; Inszenierung Niklaus Helbling

Mitten hinein in den Zauberwald lässt Britten die vier Liebenden stolpern. Sein Sommernachtstraum, der klug gekürzt Shakespeares Dramaturgie folgt, findet für die verschiedenen Sphären der bekannten Handlung berückende musikalische Formen.

So, 05.11.2017

18.00 Uhr, KH

Schauspiel

HAMLET

Schauspiel von William Shakespeare; Inszenierung K.D. Schmidt

Prinz Hamlet reist zur Beerdigung seines Vaters in seine Heimat und erlebt dort, wie kurz darauf seine Mutter den Bruder ihres verstorbenen Mannes heiratet, seinen Onkel Claudius. Hamlet ist in der Thronfolge übergangen worden und Claudius deshalb König von Dänemark. Nachts erscheint Hamlet der Geist seines Vaters, der ihm berichtet, von seinem Bruder umgebracht worden zu sein und ihn bittet, seinen Tod zu rächen. Und so schmiedet Hamlet einen Plan G Plauderer oder Radikaler? Vorgetäuschter oder echter Wahnsinn?

So, 10.12.2017

18.00 Uhr, KH

Musiktheater

COMEDIAN HARMONISTS

Liederabend von Gottfried Greiffenhagen & Franz Wittenbrink; Inszenierung K.D. Schmidt

Der Abend von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink zeichnet die Geschichte des legendären Vokalensembles von seiner Gründung bis zur erzwungenen Auflösung nach. Dabei dürfen auch ihre unvergesslichen Lieder wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „Ein Freund, ein guter Freund“ nicht fehlen.

So, 21.01.2018

18.00 Uhr, KH

Schauspiel

KLEINER MANN – WAS NUN?

Schauspiel nach Hans Fallada; Inszenierung Simon Solberg

Hans Fallada hat mit Kleiner Mann – was nun? einen Roman geschrieben, der beispielhaft das Schicksal der einfachen arbeitenden Bevölkerung am Ende der Weimarer Republik schildert und der in seiner Sehnsucht nach einem bescheidenen Glück einen Nerv traf. Auch heute, in Zeiten prekärer Arbeitsverhältnisse, instabiler Finanzmärkte und immer weiter wachsender Flexibilitätsforderungen, hat er nichts an Aktualität eingebüßt.

So, 25.02.2018

18.00 Uhr, GH

Oper

LA CLEMENZA DI TITO

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart; Inszenierung Katrin Sedlbauer

Mit seiner letzten, kurz vor seinem Tod 1791 uraufgeführten Oper La clemenza di Tito hat Mozart ein Lehrstück über Milde und Verzeihen geschrieben. Während das Ancien Régime noch Vergeltung gefordert hätte, unterbricht Mozarts Tito den Teufelskreis aus Gewalt und Gegengewalt durch seine Gnade. Inhaltlich wie musikalisch nutzt Mozart die vorgegebene Seria-Form für musikdramatische Neuerungen im Sinne seiner aufklärerisch-humanistischen Ideale.

So, 11.03.2018

18.00 Uhr, GH

Musiktheater

LA CAGE AUX FOLLES (Ein Käfig voller Narren)

Musical von Jerry Herman; Inszenierung u. Choreographie Christopher Tölle

Schon das Theaterstück von Jean Poiret wurde 1973 zum großen Boulevarderfolg, zehn Jahre später machte Jerry Herman, Autor von Hello, Dolly!, daraus einen Broadwayhit. Mit Songs wie „I am what I am“ wird die tempo- und tanzreiche Farce zum Hohelied auf ein Leben frei von einengenden Konventionen.

So, 08.04.2018

18.00 Uhr, KH

Schauspiel

7 MINUTEN. BETRIEBSRAT

von Stefano Massini; Inszenierung Carole Lorange

Das Stück basiert auf einer wahren Begebenheit. Stefano Massini gehört zu den wichtigsten neuen Autoren des italienischen Theaters und greift stets gesellschaftlich und politisch brisante Themen auf. In seinem neuesten Stück geht es um Arbeitsethik, um die Wut, die prekäre Arbeitssituationen auslösen können, sowie die Angst und Ohnmacht, in der viele abhängig Beschäftigte auf der Welt heute leben.

So, 06.05.2018

18.00 Uhr, KH

Musiktheater

TRAUBE, LIEBE, HOFFNUNG

Liederabend von Marc Becker

In vino veritas: Marc Becker wird zusammen mit dem musikalischen Leiter Axel Goldbeck, der dem Mainzer Publikum bereits durch Querbeat und Monty Python’s Spamalot bekannt ist, einen Liederabend rund um den köstlichen Rebensaft und die damit einhergehende Kultur für das Staatstheater Mainz entwickeln.

So, 10.06.2018

18.00 Uhr, KH

Tanz

SHIFT

Tanzprojekt von Rui Horta

Am 31. Oktober 2017 jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung von Martin Luthers 95 Thesen. Aus diesem Anlass hat Choreograf Rui Horta mit dem Ensemble von tanzmainz eine Uraufführung in der Mainzer Christuskirche geschaffen und für die Spielzeit 2017/2018 eine Adaption für das Kleine Haus des Staatstheater Mainz erarbeitet.

Spielzeit 2018/2019

So, 30.09.2018

18.00 Uhr, GH

Schauspiel

MARIA STUART

Trauerspiel von Friedrich Schiller; Inszenierung Dariusch Yazdkhasti

Es ist das große Duell zweier starker Frauen im Kampf um Männer und Macht. Die eine richtet mit harter Hand im Namen ihres Volkes, die andere stirbt als Märtyrerin im Namen Gottes.

So, 21.10.2018

18.00 Uhr, GH

Musiktheater

DON CARLO

Oper von Giuseppe Verdi; Inszenierung Elisabeth Stöppler

Beeindruckende Charakterisierungskunst und bewegende seelische Konflikte machen Don Carlo zu einer der faszinierendsten Partituren Giuseppe Verdis. Die Selbstständigkeit des Orchesters verstärkt die Dramatik des Werkes, das mit seiner düsteren Atmosphäre beeindruckt.

So, 25.11.2018

18.00 Uhr, KH

Tanz

NOTHING

Tanzstück von Roy Assaf

Roy Assaf: „Immer wenn ich am Anfang der Proben zu einer neuen Arbeit stehe, weiß ich nichts über das Stück, das ich machen möchte. Ich will das eigentlich ändern, aber scheitere regelmäßig damit. Denn jedes Mal wieder stelle ich fest, dass die Inspiration und die Ideen erst in dem Moment kommen, wenn ich die Tänzerinnen und Tänzer kennenlerne. Es ist, als warteten die Ideen erst den richtigen Moment ab, um sich zu zeigen und durch echte Körper zum Leben zu erwachen.“

So, 30.12.2018

18.00 Uhr, KH

Schauspiel

TARTUFFE

Komödie von Molière; Inszenierung Christoph Frick

Tartuffe ist hinterhältig und verlogen, aber um sich entfalten zu können, braucht er den gesellschaftlichen Nährboden der Konventionen. Einen Skandal auszulösen, wäre in dieser Gesellschaft schlimmer, als Fehler zuzugeben oder die offene Auseinandersetzung mit dem Bösen zu suchen. Und doch ist die Sehnsucht nach aufrichtigen Persönlichkeiten und verbindlichen Werten groß. Das macht Molières Figuren empfänglich für Demagogen und Ideologien.

So, 03.02.2019

18.00 Uhr, KH

Schauspiel

DAS LEBEN EIN TRAUM

nach Pedro Calderón de la Barca (1635); Inszenierung K.D. Schmidt

Das Leben ein Traum handelt davon, all das loszulassen, was wir so verzweifelt jagen – wie Macht und Reichtum. Es geht um die Entdeckung der Leichtigkeit des Seins durch die erhellende Erfahrung von Traumhaftigkeit. Ein wünschenswerter Zustand …

So, 17.03.2019

18.00 Uhr, GH

Musiktheater

SAUL

Szenisches Oratorium von Georg Friedrich Händel; Inszenierung Lydia Steier

Georg Friedrich Händels Oratorium zeichnet farbenreich und äußerst plastisch die Mechanismen von Macht und Opportunismus – und entwickelt dabei eine dramatische Kraft, die in den ausdrucksstarken großen Chören noch die von Händels Opern übertrifft.

So, 07.04.2019

18.00 Uhr, KH

Musiktheater

AVIS DE TEMPETE

Oper von Georges Aperghis (2004); Inszenierung Anselm Dalferth

Sturm überall: in den Köpfen, in der Sprache, in der Musik. Ein Ereignis jagt das nächste. Informationen, Bilder und Klänge werden durcheinandergewirbelt oder auseinandergetrieben. Zurück bleiben nur Erinnerungsfetzen. In schnellen Wechseln, fliegenden Übergängen und abrupten Wendungen zieht in Avis de Tempête ein Panorama der Vielfalt auf, in dem die Musik aus instrumentalen Klängen, Stimmen und Elektronik selbst zum Berichterstatter wird. Es sind faszi¬nierende Welten, die der Komponist Georges Aperghis in seiner 2004 in Frankreich uraufgeführten Oper heraufbeschwört: Mentale Turbulenzen wie sie allegorisch in großen Geschichten wie Moby Dick oder King Lear aufblitzen, stehen neben spannungsgeladenen Stürmen, die jede Gewohnheit wegfegen und die bestehende Ordnung zerstören.

So, 05.05.2019

18.00 Uhr, GH

Musiktheater

MÄRCHEN IM GRAND HOTEL

Operette von Paul Abraham; Inszenierung Peter Jordan und Leonhard Koppelmann

Das Grand-Hotel, Sehnsuchtsort der Belle Epoque und dekorbeladene Traumkulisse, ist Schauplatz der Lustspieloperette von Paul Abraham. Der jüdisch-ungarische Komponist hat mit seinen Werken, die das Genre Operette mit Walzer, Tango, Charleston und Jazz in eine neue Zeit katapultierten, nicht nur Berlin, sondern ganz Europa erobert. Peter Jordan und Leonhard Koppelmann, die bereits Pension Schöller und Im Weißen Rössl mit viel Liebe zu Slapstick und Absurdität inszeniert haben, werden dieses temporeiche Märchen zum ersten Mal in Deutschland szenisch auf die Bühne bringen.

So, 02.06.2019

18.00 Uhr, GH

Schauspiel

DIE NIBELUNGEN

Schauspiel von Friedrich Hebbel; Inszenierung Jan-Christoph Gockel

Hebbels Trilogie erzählt von archaischen Konflikten. Dem mittelhochdeutschen Epos folgend, zeigt er Menschen, deren ungebrochene Instinkte, Triebe und dunklen Lüste über Vernunft und Ethos die Oberhand gewinnen. Seit seiner Wiederentdeckung wurde das Nibelungenlied zum deutschen Nationalepos und im Laufe der Jahrhunderte immer wieder zu propagandistischen Zwecken ideologisch aufgeladen. Und so verweist der Mythos, wenn wir uns ihm aus der Gegenwart nähern, immer auch auf die dunklen Seiten, Sehnsüchte und Abgründe der deutschen Geschichte.

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