GROSSE VIELFALT
(S II)

  • 9 Vorstellungen am Sonntag
  • fester Sitzplatz
  • ab 104,85 €

Im Rahmen des Abonnements reservieren wir Ihnen einen festen Platz in Ihrer gewünschten Preisgruppe, der Ihnen für die gesamte Spielzeit und darüber hinaus erhalten bleibt.

Sollten Sie einen Vorstellungstermin im Rahmen Ihres Abonnements nicht wahrnehmen können, steht es Ihnen frei, den Termin bzw. das Stück gegen einen Gutschein abzusagen und sich Ihre Lieblingsvorstellungen aus dem gesamten Repertoire des Mainzer Staatstheaters dafür einzutauschen.

Auf Vorstellungen, die Sie zusätzlich zu Ihrem Abonnement besuchen möchten, gewähren wir Ihnen einen Preisnachlass von bis zu 20 Prozent. Ausgenommen von dieser Regelung sind einige wenige Vorstellungen, die vom Staatstheater mit einem Festpreis versehen sind.

Bitte beachten Sie:

Zu vielen Inszenierungen erhalten Sie 45 Minuten vor Aufführungsbeginn eine Einführung im Foyer!

Fester Sitzplatz in den Preisgruppen:

A € 284,85 /B € 239,85 /

C € 198,90 /D € 164,70 /

E € 104,85

Für die entsprechende Zuordnung schauen Sie bitte in die Saalpläne.

Die ermäßigten Preise für Schüler und Menschen mit Behinderung finden Sie hier.

BUSTRANSFER

Bustransfer aus Richtung Alzey und Wöllstein wird angeboten!

Weitergehende Informationen zu den Busrouten erfragen Sie bitte direkt in der Geschäftsstelle der Theatergemeinde Mainz.

Spielzeit 2018/2019

So, 30.09.2018

18.00 Uhr, GH

Schauspiel

MARIA STUART

Trauerspiel von Friedrich Schiller; Inszenierung Dariusch Yazdkhasti

Es ist das große Duell zweier starker Frauen im Kampf um Männer und Macht. Die eine richtet mit harter Hand im Namen ihres Volkes, die andere stirbt als Märtyrerin im Namen Gottes.

So, 21.10.2018

18.00 Uhr, GH

Musiktheater

DON CARLO

Oper von Giuseppe Verdi; Inszenierung Elisabeth Stöppler

Beeindruckende Charakterisierungskunst und bewegende seelische Konflikte machen Don Carlo zu einer der faszinierendsten Partituren Giuseppe Verdis. Die Selbstständigkeit des Orchesters verstärkt die Dramatik des Werkes, das mit seiner düsteren Atmosphäre beeindruckt.

So, 25.11.2018

18.00 Uhr, KH

Tanz

NOTHING

Tanzstück von Roy Assaf

Roy Assaf: „Immer wenn ich am Anfang der Proben zu einer neuen Arbeit stehe, weiß ich nichts über das Stück, das ich machen möchte. Ich will das eigentlich ändern, aber scheitere regelmäßig damit. Denn jedes Mal wieder stelle ich fest, dass die Inspiration und die Ideen erst in dem Moment kommen, wenn ich die Tänzerinnen und Tänzer kennenlerne. Es ist, als warteten die Ideen erst den richtigen Moment ab, um sich zu zeigen und durch echte Körper zum Leben zu erwachen.“

So, 30.12.2018

18.00 Uhr, KH

Schauspiel

TARTUFFE

Komödie von Molière; Inszenierung Christoph Frick

Tartuffe ist hinterhältig und verlogen, aber um sich entfalten zu können, braucht er den gesellschaftlichen Nährboden der Konventionen. Einen Skandal auszulösen, wäre in dieser Gesellschaft schlimmer, als Fehler zuzugeben oder die offene Auseinandersetzung mit dem Bösen zu suchen. Und doch ist die Sehnsucht nach aufrichtigen Persönlichkeiten und verbindlichen Werten groß. Das macht Molières Figuren empfänglich für Demagogen und Ideologien.

So, 03.02.2019

18.00 Uhr, KH

Schauspiel

DAS LEBEN EIN TRAUM

nach Pedro Calderón de la Barca (1635); Inszenierung K.D. Schmidt

Das Leben ein Traum handelt davon, all das loszulassen, was wir so verzweifelt jagen – wie Macht und Reichtum. Es geht um die Entdeckung der Leichtigkeit des Seins durch die erhellende Erfahrung von Traumhaftigkeit. Ein wünschenswerter Zustand …

So, 17.03.2019

18.00 Uhr, GH

Musiktheater

SAUL

Szenisches Oratorium von Georg Friedrich Händel; Inszenierung Lydia Steier

Georg Friedrich Händels Oratorium zeichnet farbenreich und äußerst plastisch die Mechanismen von Macht und Opportunismus – und entwickelt dabei eine dramatische Kraft, die in den ausdrucksstarken großen Chören noch die von Händels Opern übertrifft.

So, 07.04.2019

18.00 Uhr, KH

Musiktheater

AVIS DE TEMPETE

Oper von Georges Aperghis (2004); Inszenierung Anselm Dalferth

Sturm überall: in den Köpfen, in der Sprache, in der Musik. Ein Ereignis jagt das nächste. Informationen, Bilder und Klänge werden durcheinandergewirbelt oder auseinandergetrieben. Zurück bleiben nur Erinnerungsfetzen. In schnellen Wechseln, fliegenden Übergängen und abrupten Wendungen zieht in Avis de Tempête ein Panorama der Vielfalt auf, in dem die Musik aus instrumentalen Klängen, Stimmen und Elektronik selbst zum Berichterstatter wird. Es sind faszi¬nierende Welten, die der Komponist Georges Aperghis in seiner 2004 in Frankreich uraufgeführten Oper heraufbeschwört: Mentale Turbulenzen wie sie allegorisch in großen Geschichten wie Moby Dick oder King Lear aufblitzen, stehen neben spannungsgeladenen Stürmen, die jede Gewohnheit wegfegen und die bestehende Ordnung zerstören.

So, 05.05.2019

18.00 Uhr, GH

Musiktheater

MÄRCHEN IM GRAND HOTEL

Operette von Paul Abraham; Inszenierung Peter Jordan und Leonhard Koppelmann

Das Grand-Hotel, Sehnsuchtsort der Belle Epoque und dekorbeladene Traumkulisse, ist Schauplatz der Lustspieloperette von Paul Abraham. Der jüdisch-ungarische Komponist hat mit seinen Werken, die das Genre Operette mit Walzer, Tango, Charleston und Jazz in eine neue Zeit katapultierten, nicht nur Berlin, sondern ganz Europa erobert. Peter Jordan und Leonhard Koppelmann, die bereits Pension Schöller und Im Weißen Rössl mit viel Liebe zu Slapstick und Absurdität inszeniert haben, werden dieses temporeiche Märchen zum ersten Mal in Deutschland szenisch auf die Bühne bringen.

So, 02.06.2019

18.00 Uhr, GH

Schauspiel

DIE NIBELUNGEN

Schauspiel von Friedrich Hebbel; Inszenierung Jan-Christoph Gockel

Hebbels Trilogie erzählt von archaischen Konflikten. Dem mittelhochdeutschen Epos folgend, zeigt er Menschen, deren ungebrochene Instinkte, Triebe und dunklen Lüste über Vernunft und Ethos die Oberhand gewinnen. Seit seiner Wiederentdeckung wurde das Nibelungenlied zum deutschen Nationalepos und im Laufe der Jahrhunderte immer wieder zu propagandistischen Zwecken ideologisch aufgeladen. Und so verweist der Mythos, wenn wir uns ihm aus der Gegenwart nähern, immer auch auf die dunklen Seiten, Sehnsüchte und Abgründe der deutschen Geschichte.

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