OPER

  • 6 Vorstellungen
  • wechselnder Sitzplatz
  • ab 87 €

Aus dem Gesamtangebot des Mainzer Staatstheaters bieten wir Ihnen mit einer Auswahl von sechs Vorstellungen einen Querschnitt des Bereichs Oper an.

Im Großen und Kleinen Haus reservieren wir Ihnen die bestmöglichen Plätze in der von Ihnen gewählten Preisgruppe.

Die von uns vorgegebenen Termine können Sie gerne individuell nach Ihren Wünschen verlegen, sodass bei einem Terminkonflikt Ihr Theaterbesuch nicht gefährdet ist.

Wechselnder Sitzplatz in den Preisgruppen:

A € 192 /B € 180 /

C € 168 /D € 129,90 /

E € 87

Für die entsprechende Zuordnung schauen Sie bitte in die Saalpläne.

Die ermäßigten Preise für Schüler und Menschen mit Behinderung finden Sie hier.

Spielzeit 2019/2020

Sa, 12.10.2019

19.30 Uhr, GH

HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN
von Jacques Offenbach (1881); Inszenierung Elisabeth Stöppler

In seinem „Schwanengesang“ widmet sich Jacques Offenbach E.T.A. Hoffmann, dem Vertreter der Schwarzen Romantik, der in seinen Erzählungen meisterhaft den Schwellenbereich zwischen Realität und Fantastik auslotet. Wohin sich Hoffmann auch wendet – sein Widersacher ist bereits dort und bedroht ihn. Nur die Muse, die nicht von Hoffmanns Seite weicht, könnte seine Rettung sein.

So, 29.12.2019

18.00 Uhr, GH

BORIS GODUNOW
Oper von Modest Mussorgskij (1869/1874); Inszenierung Wolfgang Nägele

Mit Boris Godunow hat Modest Mussorgskij ein packendes Drama um Machtgier, Selbstzweifel und die Wankelmütigkeit von Massen geschrieben. Motive aus der russischen Kirchen- und Volksmusik verleihen der Partitur ihre einzigartige Klangfarbe. Mit filmähnlichen Schauplatzwechseln und einer eng am natürlichen Sprechen orientierten Kompositionsweise erreichte Mussorgskij eine zuvor nie dagewesene Synthese aus Sprech- und Musiktheater.

Mi, 29.01.2020

19.30 Uhr, KH

ZANAIDA
Oper von Johann Christian Bach (1763); Inszenierung Max Hopp

Die Tochter des türkischen Sultans, Zanaida, soll Tamasse, den König Persiens, heiraten. Die Ehe soll als politischer Winkelzug die Türkei auf friedliche Weise mit Persien verbinden. Dieses probate Mittel zur Aufrechterhaltung von Machtstrukturen kollidiert allerdings mit den Plänen Tamasses. Er liebt eine andere Frau und lässt nichts unversucht, um die sanftmütige Zanaida von der Heirat mit ihm abzubringen.

Mo, 16.03.2020

19.30 Uhr, GH

THE PRODUCERS
Musical von Mel Brooks und Thomas Meehan (2001), Inszenierung Christian Brey

Mit viel schwarzem Humor und Situationskomik, großen Steppnummern und sinfonischem Broadwaysound ist das Musical eine lustvolle Satire auf das Showbusiness. Den größten Flop aller Zeiten zu produzieren, ist das Ziel von Broadway-Produzent Max Bialystock und seinem Buchhalter. Mit dem Rest der Sponsorengelder und ihrer schwedischen Sekretärin wollen sie sich anschließend nach Rio absetzen. Doch bei der Premiere geschieht, womit niemand gerechnet hätte …

Mi, 08.04.2020

19.30 Uhr, GH

MANON LESCAUT
Oper von Giacomo Puccini (1893); Inszenierung Gerard Jones

Um einer Verbindung mit dem reichen Geronte zu entgehen, flüchtet sich Manon in die Arme des geliebten, aber mittellosen Des Grieux. Des einfachen Lebens bald überdrüssig, zieht es sie zurück zu Geronte, bei dem sie für den ausschweifenden Lebensstil mit ihrem Körper bezahlt und zu einem verhängnisvollen Leben auf der Flucht gezwungen wird. Mit eingängigen Melodien und geschickt gesetzten dramatischen Effekten gelingt es Giacomo Puccini, diesen faszinierend widersprüchlichen Charakter zum Leben zu erwecken.

Di, 12.05.2020

19.30 Uhr, GH

AL GRAN SOLE CARICO D’AMORE
Oper von Luigi Nono (1975); Inszenierung Elisabeth Stöppler

Als Luigi Nono von der Mailänder Scala 1972 den Auftrag erhielt, eine Oper zu schreiben, wählte er keine lineare Erzählung, sondern Szenen gescheiterter Revolutionen und Aufstände des 19. und 20. Jahrhunderts – von der Pariser Kommune, der Russischen Revolution über den Streik Turiner Fiat-Arbeiter*innen bis zu den Ereignissen in Kuba und Vietnam. Dabei setzte er historische Frauenfiguren ins Zentrum wie Louise Michel, die sich 1870 aktiv dem französischen Widerstand anschloss, oder die deutsch-argentinische „Tania“ Tamara Bunke, die dem Kreis der Guerilla-Kämpfer um Che Guevara angehörte.

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